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Mai 25

Hitdorfer See

Hitdorfer See

Hitdorfer See

Am letzten Montag haben die Lostplacediver den Hitdorfer See in der Nähe von Leverkusen besucht. Ich war vor etlichen Jahren schon mal hier um einen PADI-Prüfungstauchgang zu absolvieren, hatte aber nur noch grünes Wasser in Erinnerung. Wir waren gespannt was uns hier erwartete.

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Tauchertische

Vorbereitet mit allen Infos die der Betreiber auf seiner Webseite (http://www.cafestrandgut.de) bietet, konnten wir den in der Wegbeschreibung ausgewiesenen Parkplatz gut finden. Hier waren wir zunächst mal angenehm überrascht daß zahlreiche Anrödeltische vorhanden waren. Die Basis füllt Flaschen und bietet auch einen Materialverleih.

Wir meldeten uns in der Tauchbasis an und bezahlten die Tauchgebühr. Dabei wurden kurz unsere Papiere gecheckt und wir bekamen ein ausführliches Briefing. Der See lag im schönsten Sonnenschein mit ziemlich klaren Wasser sehr einladend in der Sonne, so daß wir uns gespannt und voller Vorfreude anrödelten.

Die Lufttemperatur betrug 25°C, so daß wir froh waren als wir endlich im kühlen Wasser standen. Auch hier bestätigte sich der Eindruck des klaren Wassers erneut: Sichtweiten von 5-6m. Lars und ich tauchten langsam ab und genossen die Wassertemperatur von gut 14°C. Die Sicht war bis zur Wassertiefe von etwa 8m gut, darunter lag eine dichte Schicht mit Sichtweiten von 2m. Wir umrundeten den See also in 7-8m Tiefe. Leider gab es nur in den flachen Randbereichen etwas Bewuchs, Fische zeigten sich uns leider gar nicht. Die Highlights unseres Tauchgangs war ein Krebs und zahlreiche Kaulquappen, die nach allen Seiten vor uns flüchteten. So beendeten wir nach über einer Stunde den schönen aber erlebnisarmen Tauchgang.

Unsere Bewertung: ein schönes Gewässer mit guter Wasserqualität aber wenig Tieren.

Kaulquappe

Kaulquappe

Ein besonderes Erlebnis hatten wir noch nach dem Tauchgang: bereits beim Abrödeln versuchten wir ein Bier zu bestellen. Der Wirt

Krebs

Krebs

vertröstete uns und versprach ein Bier „wenn wir fertig umgezogen wären“. Leider gab es auch dann kein Bier, da das Personal „keine Bestellungen aufnehmen darf“ und der Wirt nun leider 20 min telefonierte.

Gott sei Dank hatten wir Bier zu Hause….  🙂

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